Referenzen Themisa

Was Mandantinnen und Mandanten sagen

Erfahrungen mit Themisa

Echte Rückmeldungen von Menschen, die Themisa in einer schwierigen Zeit begleitet hat.

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400+

Betreute Mandate

4.8

Durchschnittliche Bewertung

12+

Jahre Familienrechtspraxis

94%

Mandantschafts­zufriedenheit

Stimmen

Was unsere Mandantschaft berichtet

AH

Andreas Hofer

St. Gallen · März 2026

Nach dem Tod meines Vaters standen meine Geschwister und ich vor einer unerwarteten Erbsituation. Frau Huber hat uns ruhig und klar durch den Prozess geführt. Ich hatte nie das Gefühl, unter Druck zu stehen – aber stets das Gefühl, gut beraten zu sein.

Nachlassplanung

MB

Martina Becker

Rorschach · Februar 2026

Ich wollte mit meiner Tochter nach Deutschland umziehen, weil mein neuer Arbeitgeber dort sitzt. Das rechtliche Verfahren war komplizierter als erwartet, aber Herr Winterthur hat alles Schritt für Schritt erklärt. Das Gesuch wurde schliesslich genehmigt.

Kindesumzugsverfahren

TL

Thomas Leuenberger

Gossau · Februar 2026

Ich hatte das Gefühl, meinen Sohn zu verlieren. Frau Huber hat das Thema ernst genommen, ohne zu dramatisieren. Sie hat mir erklärt, was rechtlich möglich ist, und hat die Koordination mit dem Kinderpsychologen übernommen. Das hat mir sehr viel Last abgenommen.

Elterliche Entfremdung

EF

Elisabeth Fröhlich

St. Gallen · Januar 2026

Wir haben gemeinsam mit Frau Ritter ein Testament erarbeitet, das tatsächlich zu unserer Familiensituation passt. Was mich besonders beeindruckt hat: Sie hat Fragen gestellt, die wir uns nie gestellt hätten – und die wichtig waren. Ein ruhiges, gründliches Gespräch.

Nachlassplanung

RK

Rahel Kuster

Arbon · März 2026

Die Beratung war sachlich und klar, ohne kalt zu wirken. Herr Winterthur hat mir erklärt, was ich als umziehwilliger Elternteil realistisch erwarten kann – und was nicht. Das hat mir geholfen, einen klaren Kopf zu behalten.

Kindesumzugsverfahren

PV

Peter Vogt

Wil · Februar 2026

Meine Situation war sehr belastend. Themisa hat mir geholfen, die Dynamik zu benennen und einen konkreten Plan zu entwickeln. Ich schätze besonders, dass niemand versucht hat, den Konflikt grösser zu machen als nötig. Das war genau die Haltung, die ich gesucht hatte.

Elterliche Entfremdung

Fallberichte

Wie Themisa konkret geholfen hat

Nachfolge in einem Familienunternehmen

Ausgangslage

Eine Familie mit zwei Erwachsenenkindern und einem kleinen Unternehmen hatte kein Testament. Nach einer schweren Erkrankung des Vaters wurde der Bedarf dringend – aber die Geschwister hatten unterschiedliche Vorstellungen zur Weiterführung des Betriebs.

Vorgehen

Themisa führte zuerst Einzelgespräche mit allen Beteiligten, dann eine moderierte Familiensitzung. Auf Basis der dabei erarbeiteten Einigung wurden Testament und Erbvertrag ausgearbeitet und notariell beurkundet.

Ergebnis

Die Familie einigt sich auf eine klare Nachfolgeregelung. Das Unternehmen wird weitergeführt, die zweite Seite kompensiert. Gerichtliche Auseinandersetzungen wurden vermieden. Dauer: ca. 8 Wochen.

Genehmigter Auslandsumzug mit Tochter

Ausgangslage

Eine Mutter hatte ein Stellenangebot in Süddeutschland. Ihr Ex-Partner lehnte den Umzug ab. Es bestand gemeinsame elterliche Sorge, der Umzug hätte das Besuchsrecht wesentlich verändert.

Vorgehen

Themisa bereitete das Umzugsgesuch vor, dokumentierte berufliche Notwendigkeit und entwickelte ein Besuchsrechtsmodell, das die Kontinuität der Vater-Kind-Beziehung trotz Umzug sicherte. Das Gesuch wurde beim Familiengericht eingereicht.

Ergebnis

Das Gericht genehmigte den Umzug mit dem neuen Besuchsrechtsplan. Beide Elternteile akzeptierten das Ergebnis. Die Tochter hat regelmässigen Kontakt zu beiden Elternteilen. Dauer: 5 Monate.

Wiederherstellung des Kontakts zum Kind

Ausgangslage

Ein Vater hatte seit Monaten kaum Kontakt zu seinem Sohn. Die Kontaktabbrüche häuften sich, Besuchstermine wurden zunehmend verhindert. Psychologische Fachpersonen wurden noch nicht hinzugezogen.

Vorgehen

Themisa dokumentierte systematisch die Kontaktabbrüche und koordinierte mit einem unabhängigen Kinderpsychologen. Ein Antrag auf Kindesschutzmassnahmen und Anpassung der Besuchsrechtsregelung wurde erarbeitet und eingereicht.

Ergebnis

Das Gericht ordnete eine begleitete Übergabelösung an. Der Kontakt wurde schrittweise wieder aufgebaut. Das Kind hat heute stabilen Zugang zu beiden Elternteilen. Dauer: 7 Monate.

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Adresse

Bohl 1, 9004 St. Gallen

Öffnungszeiten

Mo–Do 08:00–17:30 · Fr 08:00–16:00

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